Brittainy C. Cherry: Wie die Luft zum Atmen

Ein Jahr nach dem Verlust ihres Mannes zieht Liz mit ihrer fünfjährigen Tochter Emma wieder zurück in ihr Haus. Ein langes Jahr, das sie bei ihrer Mutter verbracht hat, liegt hinter ihr, doch Liz spürt, dass sie neu beginnen muss. Und dazu gehört auch, sich der Vergangenheit zu stellen. Doch bereits der Neustart in Meadows Creek geht gehörig daneben, als sie kurz vor ihrem Zuhause einen Hund anfährt. Der Hundebesitzer ist außer sich und macht Liz die schlimmsten Vorwürfe, bevor er sich von ihr zum nächsten Tierarzt bringen lässt. Glücklicherweise ist dem Hund nicht allzu viel passiert, doch die demonstrative Abwehrhaltung des Fremden lässt Liz lange nicht los.

Wie sich kurz darauf herausstellt, handelt es sich bei dem Fremden um ihren neuen Nachbarn, Tristan Cole. Er hat in dem Jahr, das Liz bei ihrer Mutter verbracht hat, das verfallene Haus neben ihrem gekauft. Allerdings soll Liz Abstand zu ihm halten, wie ihr alle ihre Freunde raten. Denn Tristan soll ein Monster sein, ein Mann, der verrückt ist, jemand, dem Liz auf keinen Fall über den Weg trauen soll. Doch sie vertraut lieber ihrem Gefühl, das ihr sagt, dass Tristan mit einem ähnlichen Verlust zu kämpfen hat wie sie selbst. Und ihr Gefühl trügt sie nicht: Tristan hat ebenfalls Verluste zu betrauern. In ihrem Kummer kommen sich die beiden näher, versuchen, sich durch ihre Nähe zueinander an ihre Liebsten zu erinnern. Und langsam beginnen beide wieder, etwas Freude am Leben zu gewinnen. Doch hilft dies wirklich?

Eine gefühlvolle Geschichte über Verlust und Liebe, über Loslassen und Neuanfänge.

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