Hanke/Kröger: Wermutstropfen

Apotheker Victor Buccerius ist geschockt, als er eines morgens im Garten auf seine leblose Schwester trifft. Julia, mit der er seit seiner Scheidung wieder im Elternhaus zusammen lebt, scheint einem Mord zum Opfer gefallen zu sein. Doch wer kann seiner Schwester, die doch überall beliebt war, so etwas angetan haben?

Der Schock für Victor wird noch größer, als er mitbekommt, dass ihn die ermittelnde Kommissarin, Stine Jessen, verdächtigt, Julia getötet zu haben. Erst recht, als feststeht, dass sie vergiftet wurde. Doch Victor beschließt, sich davon nicht unterkriegen zu lassen und auf eigene Faust nach dem wahren Mörder zu suchen. Allerdings hat er keine Idee, wo er mit seiner Suche beginnen soll, bis er tatsächlich auf ein Tagebuch seiner Schwester stößt. Beim Lesen stellt er schnell fest, dass er seine Schwester gar nicht richtig kannte – zumindest in den letzten Jahren scheint er sie arg vernachlässigt zu haben, wenn er sich immer wieder in seinem Labor eingeschlossen hatte. Vieles von dem, worüber Julia schreibt, ist Victor völlig fremd… und erst recht die Männer, von denen seine verwitwete Schwester berichtet. Hatte Julia etwa eine neue Liebe? Jemanden, der sie eventuell ermordet hat?

Ein etwas verschrobener Apotheker als Ermittler wider Willen, der alles daran setzt, den Verdacht gegen sich selbst aus der Welt zu schaffen.

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