Rebecca Muddiman: Stilles Grab

Im Dezember 2010 wird die Leiche einer jungen Frau im Wald entdeckt. Neben der Leiche werden Ausweispapiere und Gegenstämde gefunden, die auf ein 16jähriges Mädchen hinweisen, welches 11 Jahre zuvor als vermisst gemeldet wurde. DI Michael Gardner, damals für den Fall der vermissten Emma Thorley verantwortlich, arbeitet mittlerweile in einer anderen Dienststelle. Trotzdem wünscht er sich, diesen ungeklärten Suchfall endlich abschließen zu können.

muddiman_stilles_grabDS Nicola Freeman ist die zuständige Ermittlerin im Fall der Frauenleiche. Doch die Aufklärung gestaltet sich nicht so einfach, wie von ihr erhofft. Denn eine einwandfreie Identifizierung ist nicht möglich: Emma war ein Adoptionskind, und das Gesicht der Leiche wurde zertrümmert, so dass ein Zahnabgleich auch nicht mehr möglich ist. Folglich muss Freeman die Ermittlungen neu aufrollen. Einziger Anhaltspunkt ist die Tatsache, dass ein Arm der Toten irgendwann mal gebrochen war. Doch laut Emmas Vater hatte diese nie einen Armbruch. Freeman sucht den Kontakt zum ehemaligen Ermittler Gardner, und gemeinsam beginnen sie, alte Freunde und Bekannte aus Emmas Umfeld unter die Lupe zu nehmen. Allerdings merken sie auch schnell, dass nach 11 Jahren so einiges nicht mehr erinnert wird – und sie stoßen auf Lügen. Und dann ist da jemand aus Emmas Vergangenheit, der sich ihnen an die Fersen heftet bzw. ihre Ermittlungen stört…

Eine spannende Spurensuche mit erschreckenden Einblicken in ein dunkles Geheimnis. Ein Thriller, der auf zwei verschiedenen Zeitebenen spielt und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird.

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