Lucy Inglis: Worte für die Ewigkeit

inglis_worte_fuer_die_ewigkeitDie 16jährige Hope muss den Sommer mit ihrer Mutter in Montana verbringen. Etwas, wozu sie überhaupt keine Lust hat, doch ihr bleibt keine Wahl. Und so findet sie sich statt in der Weltstadt London plötzlich mitten im Nirgendwo auf einer Pferderanch wieder…

Doch so schlimm wie befürchtet, wird es für Hope gar nicht. Was nicht zuletzt an Cal, dem 19jährigen Sohn der Familie Crow, liegt. Gemeinsam fahren die beiden los, um Cals Mutter von einem Besuch bei deren Schwester abzuholen. Doch sie kommen nicht weit, ihr Wagen rutscht von einer Brücke in den Fluss. Beide kommen mit wenigen Blessuren davon, doch das Auto ist nicht mehr zu gebrauchen. Zudem stecken sie weit weg von der Ranch, ihre Handys sind nach dem Unfall nicht mehr funktionstüchtig. Cal weiß einen Ausweg: die alte Hütte auf dem Bergkamm, wo seine Großeltern früher ihre Sommer verbracht haben. Zu Fuß machen sich die beiden dorthin auf, um auf Rettung zu warten. Um sich auf der Hütte abzulenken, liest Hope in einem alten Tagebuch, das sie auf der Ranch gefunden hat.

Knapp 200 Jahre zuvor befindet sich die 16jährige Emily auf dem Weg von London nach San Francisco, wo sie ihren zukünftigen Mann treffen soll. Doch auf dem Weg durch Montana verunglückt die Kutsche, und Emily ist die einzige Überlebende, die von dem Halbindianer Nate gerettet wird. Er nimmt sie mit auf seine Hütte, um sich dort um ihre Verletzungen zu kümmern; der Weg bis zur nächsten Siedlung ist einfach zu weit. Von der Außenwelt abgeschnitten, wird Emily für tot gehalten, zumal Nate keine Anstrengungen unternimmt, um die nächste Siedlung aufzusuchen und von Emily zu berichten. Langsam kommen sich die beiden näher…

Eine tolle Mischung aus Abenteuer, Liebesgeschichte und historischem Roman, die abwechselnd aus Sicht der beiden Mädchen geschrieben ist. Zwei Schicksale, die auf faszinierende Weise miteinander verknüpft sind.

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