Rick Riordan: Magnus Chase – Das Schwert des Sommers

Nach den griechischen (Percy Jackson), den römischen (Helden des Olymp) und den ägyptischen (Die Kane-Chroniken) Göttern spielt das neueste Abenteuer von Rick Riordan in der nordischen Götterwelt.

riordan_magnus_chase_1Magnus lebt seit dem Tod seiner Mutter vor zwei Jahren auf der Straße. Mehr schlecht als recht kämpft der knapp 16jährige jeden Tag aufs Neue ums Überleben. Gut, dass sich zwei andere Obdachlose ein wenig um ihn kümmern. An seinem 16. Geburtstag sind plötzlich Flyer im Umlauf, mit denen nach Magnus gesucht wird. Aber wer ist hinter ihm her? Und warum? Als Magnus kurzerhand in die Villa seines Onkels einbricht, um Antworten zu bekommen, wird er von Onkel Randolph erwischt. Er erfährt, dass er in großer Gefahr ist, doch Onkel Randolphs Geschichte klingt einfach zu absurd, um sie als wahr anzusehen. Danach soll Magnus Vater vor 2.000 Jahren etwas verloren haben, was nur Magnus wiederfinden kann. Und sein Vater soll ein nordischer Gott sein. Unglaublich, doch nachdem Magnus tatsächlich ein Schwert aus den Tiefen des Flusses gezogen hat, wird er von einem feuerwerfenden Mann angegriffen. Nach einem heftigen Kampf und einem Sprung in den Fluss kommt Magnus im Hotel Walhalla wieder zu sich: tot und irgendwie doch wieder nicht.

In Walhalla leben die Einherje, ehrenhaft im Kampf gefallene Krieger, die sich auf die letzte Schlacht der Welt vorbereiten – die Götterdämmerung. Ausgerechnet Magnus wird zum Spielball zwischen den Göttern, die die Götterdämmerung herbeisehnen und denen, die sie noch hinauszögern möchten. Dabei spielt sein Schwert, das er aus den Tiefen des Flusses hervorgeholt hat, eine große Rolle. Doch bei seinem Kampf und den Sturz ins Wasser hat er das Schwert verloren. Folglich muss Magnus sich nun erst einmal auf die Suche nach der Waffe machen. Kein leichtes Unterfangen…

Spannend bis zur letzten Seite ist man in der Welt der nordischen Götter gefangen, das Ende lässt den Leser auf eine schnelle Übersetzung von Band 2 hoffen.

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