Emma Sternberg: Fünf am Meer

sternberg_fuenf_am_meerJust an dem Tag, an dem Linn ihren Freund mit ihrer besten Kollegin auf der Couch erwischt, bekommt sie auch überraschend Besuch von einem Erbenermittler aus New York. Was Linn von diesem Samual Cunningham erfährt, haut sie erst recht von den Socken – und nur wenige Stunden später befindet sie sich auf dem Weg nach New York…

Bereits als Kind kam Linn nach dem Tod ihrer Eltern zu Pflegefamilien, da es keine weiteren Verwandten gab. Nun erfährt sie, dass eine Cousine ihrer Mutter bis vor kurzem gelebt hat, in New York. Und ein Haus in Southampton zu vererben hat, was Linn als einzig lebender Verwandter zusteht! Nach dem Desaster mit ihrem Freund ist diese Erbschaft ein kleiner Lichtblick für Linn, bis sie das Haus sieht: zwar direkt am Meer in den Hamptons gelegen, ist es jedoch recht heruntergekommen, außerdem leben in dem Haus noch fünf Personen, allesamt alte Freunde von Linns verstorbener Tante Dotty. Linn steckt nun in einem Interessenskonflikt. Einerseits gefällt es ihr in dem Haus richtig gut, sie versteht sich auch zunehmend mit den alten Leuten, doch andererseits muss sie Mr. Cunningham seine Provision zahlen und auch die Erbschaftssteuer wird demnächst fällig. Zahlungen in Millionenhöhe, Geld, was sie einfach nicht hat. Zurück in ihr Münchner Leben kann sie allerdings auch nicht mehr… Was also kann sie jetzt noch tun? Wie soll sie sich entscheiden? Als plötzlich ein Journalist des New Yorker vor ihrer Tür steht, um eine Reportage über Tante Dotty zu schreiben, scheint sich eine Lösung anzubahnen. Oder doch nicht?

Eine zauberhafte, leichte Lektüre, die nicht nur am Strand gelesen werden kann.

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