Katrin Tempel: Rosmarinträume

Tempel_RosmarinträumeDie junge Reporterin Anne überredet ihren Chefredakteur bei der Donaupost, einen Bericht über den Fund zweier Leichen zu schreiben. Zwei Skelette, die zufällig auf einer Waldlichtung in der Nähe von Eichstätt gefunden wurden und wie ein Liebespaar wirken, die sich scheinbar im Tod umarmt haben. Nachdem Anne jedoch ihren Bericht geschrieben hat, geschieht etwas Merkwürdiges – sie kann keine Nacht mehr durchschlafen, ihre Träume beschäftigen sich plötzlich nur noch mit dem Mittelalter. Und mit einem Mann mit hellblauen Augen…

Mehrere Tage lang versucht Anne es mit Kräutertees, mit Gartenarbeit, mit Sport, doch sie kann keine Nacht mehr durchschlafen, worunter auch ihre Arbeit leidet. Nachdem auch Tabletten, die ihr ihr Arzt verschrieben hat, nicht helfen, versucht Anne es mit einer Hypnose-Sitzung. Aber auch hier landet sie unweigerlich im Mittelalter, erlebt eine weitere unglückliche Liebesgeschichte. Verwirrend wird es, nachdem der Therapeut sie aus der Hypnose zurück holt. Der Mann, der jedes Mal in ihren Träumen vorkommt, ist auf einem Foto im Regal des Therapeuten zu sehen. Anne erfährt auf Nachfrage, dass es sich um den Bruder ihres Therapeuten handelt. Was hat das für eine Bedeutung? Kennen sich die beiden aus früheren Leben? Und warum duftet es immer nach Rosmarin, wenn sie träumt?

Eine spannende Suche nach Antworten, ein bewegender Ausflug ins Mittelalter, und die Erkenntnis, sein Leben in die Hand zu nehmen und nicht einfach nur geschehen zu lassen.

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