Guillaume Musso: Vierundzwanzig Stunden

Musso_Vierundzwanzig_StundenDer junge Arzt Arthur Costello lernt früh von seinem Vater, dass er niemandem vertrauen soll, nicht einmal seinen Eltern. Als sein Vater ihm offenbart, dass er später nichts erben wird außer einem alten Leuchtturm, ist Arthur zunächst verblüfft. Zumal auch dieses Erbe an zwei Bedingungen geknüpft ist: zum einen darf Arthur das Grundstück mitsamt Leuchtturm niemals verkaufen, zum anderen darf er niemals die Tür im Keller öffnen. Arthur nimmt dieses Erbe an, doch das Geheimnis um die Tür lässt ihm keine Ruhe. Er öffnet sie und tritt in den dahinter liegenden Raum…

In New York träumt Lisa von einer Karriere als Schauspielerin, als sie auf Arthur trifft. Der Arzt macht ihr einen Vorschlag, den Lisa kaum ablehnen kann: sie soll ihm helfen, seinen Großvater aus einer psychiatrischen Einrichtung zu befreien – als Krankenschwester getarnt. Da Lisa das Geld dringend benötigt, willigt sie ein. Gemeinsam gelingt ihnen das Vorhaben, doch Arthur verschwindet plötzlich. Erst ein Jahr später treffen Lisa und Arthur erneut aufeinander…

Ein packender Roman um eine ungewöhnliche Liebe und ein dunkles Geheimnis, jedoch auch eine Geschichte, die den Leser mit einem Hoffnungsschimmer entlässt.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s