Rüdiger Bertram: Die Jagd nach dem Geisterdieb

Bertram_Die_Jagd_nach_dem_GeisterdiebDie Geister von Ottershausen leben unerkannt unter den Menschen, doch ihr beschauliches Leben scheint plötzlich vorbei. Jeden Tag verschwindet einer von ihnen spurlos. Von einst 100 Geistern und anderen Spukwesen sind es auf einmal nur noch knapp 50…

Die noch verbliebenen Geister fordern von der Ältesten unter ihnen, der durchsichtigen Gräfin Cecilia, endlich etwas dagegen zu unternehmen. Doch die Gräfin hat keine Idee, wie sie vorgehen soll. Da kommt ihr ein Plakat zu Hilfe. Eine Ankündigung für ein Theaterstück mit Sherlock Holmes und Dr. Watson. Und Cecilia weiß, dass diese beiden die allerbesten, die genialsten Detektive aller Zeiten sind! Gemeinsam mit ihren treuen Gefährten, dem kopflosen Alfons und der Knochenklapperkatze Chang Miau Sing, entführt sie kurzerhand die beiden Detektive. Allerdings entgeht ihr völlig, dass es sich bei den beiden Entführten keineswegs um die berühmten Detektive handelt, sondern um zwei Kinder, die zufällig die Hauptdarsteller in einer Schulaufführung sind. Und diese beiden, Lale und Henry, finden sich plötzlich in einer Welt wieder, die sie nie für möglich gehalten hätten. Doch nachdem sie sich vom ersten Schreck erholt haben, beschließen Lale und Henry, der Gräfin zu helfen und begeben sich auf die Suche nach den vermissten Geistern! Eine erste Spur führt sie auf die Burg von Ottershausen zu Bela, dem Griesgrämigen.

Eine spannende, zugleich witzige Geschichte, die wunderbar pointiert von Heribert Schulmeyers Zeichnungen vervollständigt wird.

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