Daniela Sacerdoti: Am Ende des Winters

Seit Jahren wünscht sich die Erzieherin Eilidh Lawson ein Kind. Während sie und ihr Mann Tom alles versuchen, damit sie schwanger wird, bekommt ihre Schwester Katrina ein Kind nach dem anderen. Dann endlich, nach der fünften In-Vitro-Behandlung, ist Eilidh endlich schwanger – doch sie verliert das Baby im ersten Schwangerschaftsdrittel…

Sacerdoti_Am_Ende_des_WintersSie ist am Boden zerstört, zumal sie weiß, dass Tom mittlerweile seit einiger Zeit eine Geliebte hat. Und so bricht Eilidh aus. Sie verlässt Southport, sie verlässt Tom und sie verlässt ihre Eltern und ihre Schwester mit Familie. Ohne lange nachzudenken, macht sich Eilidh auf in den Norden, in den kleinen Ort in Schottland, wo sie einige Jahre ihrer Kindheit verbracht hat. Dort, in Glen Avich, wo noch ihre Großtante Peggy lebt und ein kleines Lebensmittelgeschäft betreibt, kommt Eilidh erst einmal unter. Und dort trifft sie auch auf ihren einstigen besten Schulfreund Jamie. Dieser ist mittlerweile alleinerziehender Vater einer fünfjährigen Tochter, und auch ihm hat das Leben nicht besonders nett mitgespielt. Seine Frau hat sich kurz nach der Geburt ihrer Tochter Maisie aus dem Staub gemacht. Nun hilft ihm seine ältere Cousine Mary dabei, Maisie großzuziehen, nachdem Jamies eigene Mutter Elizabeth drei Jahre zuvor gestorben ist. Doch dann fällt Mary leider mit einem Beinbruch aus, und Eilidh bietet Jamie ihre Hilfe an…

Eine warmherzige Geschichte über zwei vom Schicksal gebeutelte Menschen, die erst durch unerklärliche Hilfestellungen aus dem Jenseits zueinander finden.

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