Eva Siegmund: LÚM – Zwei wie Licht und Dunkel

Siegmund_Lum_Zwei_wie_Licht_und_DunkelAdeva ist eine Trümmerstadt, in der zahlreiche Menschen leben, die über eine besondere Gabe verfügen. Ein Mal am Handgelenk, das in der Nacht der Mantai erscheinen kann, zeigt den 15jährigen, über welche Gabe sie verfügen – es gibt Seher, Telepathen, Obskuranten, Hypnen und Telekins. Und jede Gabe hat ihr eigenes Symbol.

Die 15jährige Meleike gehört zu denjenigen, die in der Nacht der Mantai auf ihr Mal warten. Sie ist gespannt, welches ihre Gabe sein wird: ihre Großmutter und ihre Mutter sind Seher, ihr Vater war Obskurant. Doch dann passiert etwas, womit niemand wirklich gerechnet hat. Auf Meleikes Handgelenk erscheint nichts… Ausgerechnet bei der Enekltochter von Mama Maela, der größten Seherin Adevas.

Nur wenige Tage nach der schicksalshaften Nacht ruft Mama Maela Meleike zu sich, um ihr ein großes Geschenk zu überreichen. Danach ist nichts mehr wie es vorher war: Meleike hat nun eine besondere Gabe, Mama Maela lebt nicht mehr, und Adeva droht der Untergang… Einzig Meleike kann ihre Heimat davor bewahren, gemeinsam mit Flynn, einem Jungen, der aus einer anderen Welt zu kommen scheint und der das gleiche Mal wie Meleike am Handgelenk trägt.

Ein Jugendroman, der in einer fernen Zukunft spielt, in der es einen Unionsstaat des Lichts gibt, der Abnormalitäten bei den Menschen nicht hinnehmen mag und diese Menschen in einem Reservat eingesperrt bzw. isoliert hat. Und die dort leben, ohne von dem Unionsstaat Kenntnis zu haben… Spannende Dystopie!

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