Dagmar Hoßfeld: Mein Sommer fast ohne Jungs

Hoßfeld-Mein-Sommer-fast-ohne-JungsConni hat Sommerferien, aber irgendwie erscheinen sie ihr dieses Jahr entsetzlich langweilig. Phillip ist gerade für ein halbes Jahr nach Kalifornien aufgebrochen und ihre Freundinnen sind entweder im Urlaub oder mit ihren eigenen Freunden beschäftigt. Wie soll sie bloß diese sechs langen Wochen überstehen?

Da wird Conni auf einen Aushang aufmerksam: der Kiosk im Stadtpark sucht eine Aushilfskraft für den Eisverkauf. Conni bewirbt sich und kann nach dem Gespräch mit der Kioskbesitzerin direkt anfangen, allerdings benötigt sie dafür noch das Einverständnis ihrer Eltern. Ob die ihr das erlauben werden? Doch Conni ist gut vorbereitet und kann ihre Eltern überzeugen, ihr diesen Job zu gestatten. Und so fängt sie an, ihre Nachmittage im Stadtpark als Eisverkäuferin zu verbringen, was ihr schnell ganz viel Spaß bereitet. Die Kunden sind nett, besonders einer von ihnen. Mister Walnuss, ein Junge, der Conni mit seinen Nordseeaugen ein wenig aus dem Gleichgewicht bringt. Aber sie liebt doch Phillip, auch wenn der momentan so weit weg ist. Oder?

Eine weitere wunderbare Geschichte über Conni Klawitter, die hier die ersten Wochen ohne Phillip überstehen muss, während um sie herum alle ihre Freundinnen mehr oder weniger mit ihren eigenen Freunden beschäftigt sind. Doch Conni löst das Problem auf ihre eigene Art und erlebt trotz ihrer Traurigkeit fröhliche Ferienwochen.

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